ABUS Krane bei der Rosenbauer International AG in Österreich


Die Geschichte der Feuerwehr lässt sich bis in die Römerzeit zurückverfolgen. Bereits zu diesem Zeitpunkt gab es erste Ansätze für eine organisierte Brandbekämpfung. Bis zur heutigen, uns bekannten Form der Berufsfeuerwehr bzw. der Freiwilligen Feuerwehr war es allerdings noch ein weiter Weg. So geht die erste Berufsfeuerwehr auf eine Gründung in Wien im Jahre 1686 zurück. Während zu Beginn des letzten Jahrhundert Brände noch mühsam mit Feuerspritzen bekämpft werden mussten, stehen den Feuerwehren heute hochmoderne, auf den Einsatzfall spezialisierte Fahrzeuge zur Verfügung, wie sie in den Werken der Rosenbauer International AG hergestellt werden.

Rosenbauer (www.rosenbauer.com) ist ein international tätiger Konzern und verlässlicher Partner der Feuerwehren auf der ganzen Welt. Das Unternehmen entwickelt und produziert Fahrzeuge, Löschtechnik, Ausrüstung und Telematiklösungen für Berufs-, Betriebs-, Werk- und freiwillige Feuerwehren sowie Anlagen für den betrieblichen Brandschutz. Mit Produkten aus europäischer, US-amerikanischer und asiatischer Fertigung werden alle wichtigen Normenwelten abgedeckt. In über 100 Ländern ist der Konzern mit seinem Service- und Vertriebsnetzwerk aktiv.

Als international führender Hersteller von Feuerwehrtechnik treibt Rosenbauer mit seinen Innovationen den technischen Fortschritt im Feuerwehrwesen voran. Mit Engagement und Kompetenz arbeiten weltweit über 3.000 Mitarbeiter an Produkten, die sich durch hohe Funktionalität und modernes Design auszeichnen.

Der Rosenbauer Konzern ist der größte Feuerwehrausstatter der Welt. Das börsennotierte Familienunternehmen besteht in der sechsten Generation und ist seit 150 Jahren im Dienste der Feuerwehren tätig. Kundenorientierung, Innovationskraft und Zuverlässigkeit sind die zentralen Stärken von Rosenbauer.

Die für Rosenbauer wichtigen Produkteigenschaften wie Funktionalität und Zuverlässigkeit waren auch bei der Bekranung der vorhandenen Hallen im österreichischen Leonding ausschlaggebend, wo Feuerwehrfahrzeuge des Typs Panther für Flughäfen in Serie gefertigt werden. Für die österreichische ABUS Vertretung, die Ing. Klaus Schneider GmbH (www.abuskrane.at), stellte sich im Beratungsgespräch vor Ort schnell heraus, dass die gewünschte Hakenhöhe in den niedrigen Bestandshallen nur mit einem ABUS Krantyp zu realisieren war: dem Laufkran ELS. Bei diesem Krantyp kommt eine sogenannte Seitenlaufkatze der Bauart S zum Einsatz, die sich durch einen Seilablauf neben der Kranbrücke auszeichnet. So kann in einem Tragfähigkeitsbereich von 1 t - 10 t eine optimierte Hakenhöhe erzielt werden. Bei Rosenbauer wurden insgesamt 15 ELS Krane installiert: 11 von ihnen weisen eine Tragfähigkeit von 5 t auf und eine Spannweite zwischen 10,91 m und 16,54 m. Acht dieser Laufkrane sind mit einer Lasttraverse ausgerüstet, um die Last sicher anschlagen zu können. Vier weitere ELS-Krane mit einer Spannweite von 14,53 m verfügen über eine Tragfähigkeit von 1 t. Die Laufkrane werden zum innerbetrieblichen Transport der großen Fahrzeugbauteile eingesetzt. Die Laufkrane werden durch 3 arbeitsplatzbezogene Säulenschwenkkrane vom Typ LS mit einer Tragfähigkeit von 500 kg und einer Ausladung von 5 m ergänzt. Kleine Bauteile im unteren Tragfähigkeitsbereich bis 250 kg werden zudem mit acht HB-Anlagen vom Typ ZHB transportiert. Auch der Krantyp ZHB zeichnet sich durch sehr günstige Hubhöhen aus, die dank der Anordnung des Kettenzuges zwischen den Kranträgern erzielt werden können.

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