ABUS unterstützt preisgekrönten Stahlbau


5 Einträgerlaufkrane bei Stahlbauspezialist

Beim Anblick der vom englischen Künstler Antony Gormly geschaffenen Skulptur "Exposure" mag einem wie ein Lilliputaner in Jonathan Swifts Roman "Gullivers Reisen" zumute sein, denn sie ist 25,6 m hoch und 60 Tonnen schwer. Die Modern Art Skulptur steht in Lelystad, am Ufer der Zuiderzee im Osten Amsterdams, Niederlande. Mit der Herstellung der Skulptur wurde die Firma Had Fab Steel Fabricators (www.hadfab.co.uk) beauftragt, ein in Tranent nahe Edinburgh ansässiger Stahlbauspezialist für die Elektrikzuliefererindustrie. Bei diesem ehrgeizigen Projekt wurde Had Fab Steel durch die englische ABUS Tochterfirma ABUS Crane Systems Ltd. (www.abuscranes.co.uk) unterstützt, die fünf Einträgerlaufkrane lieferte und montierte. Der Stahlbau der Skulptur besteht komplett aus gewalzten Stahlwinkeln und wurde kürzlich sowohl in der Kategorie der Stahlbauten unter 150 Tonnen im jährlichen TEKLA Designwettbewerb ausgezeichnet, als auch im weltweiten TEKLA BIM Wettbewerb. Mit Hilfe der TEKLA Software wurde die gesamte Skulptur berechnet und ausgelegt.

Zur Errichtung der "Exposure" Skulptur lieferte ABUS Crane Systems Ltd. einen der fünf Einträgerlaufkrane mit einer Ausrüstung für den Außenbetrieb, inkl. einem Schutzdach für das Hebezeug, die Motoren und die Schützkasten. Neben einer Hubhöhe von 30 m weist dieser ABUS Kran vom Typ ELK (Einträgerlaufkran mit geschweißtem Kastenträger) eine Tragfähigkeit von 5 t auf, die Spannweite beträgt 18,5 m. Dieser Kran wurde auf einem Portal mit einer Schienenhöhe von 25 m installiert, wobei die Portalkonstruktion selbst schon eine Sonderkonstruktion darstellt. Dieses Vorzeigestück der Ingenieurskunst wurde von Had Fab Ltd. eigens für dieses Projekt ausgelegt und gebaut. Die vier anderen ABUS Einträgerlaufkrane mit einer Spannweite von 14,5 m und einer Tragfähigkeit von 5 t wurden in einem zweischiffigen Nebengebäude installiert, jeweils 2 Krane in einem Hallenschiff. Ergänzend zu den neuen Laufkranen lieferte ABUS Funkfernsteuerungen für alle 5 Krane und übernahm zudem die Erweiterung zweier Kranportale im Außenbetrieb, auf denen bereits zwei ABUS Krane laufen.

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