Fünf ABUS Laufkrane bei einem Hersteller von Maschinen zur Holzbearbeitung


In einer Welt mit stetig anschwellenden Warenströmen und einer sich immer schneller drehenden Logistik gibt es ein Detail, das man fast übersehen kann, ohne das der Warenumschlag aber sicher nicht so einwandfrei funktionieren würde: es handelt sich um die Standardpalette, die den Transport jeglicher Art von Gütern und Waren ermöglicht. Ähnlich wie Container haben auch Paletten genormte Maße und können leicht mit unterschiedlichen Flurförderzeugen – etwa dem Gabelstapler – transportiert werden.

Maschinen zur Holzbearbeitung

Die Palette scheint zunächst ein einfach herzustellendes Massenprodukt zu sein, ihr Produktionsprozess ist jedoch voll automatisiert und in verschiedene Phasen unterteilt. Für jede dieser Herstellungsphasen wird eine spezielle Maschine benötigt: zum Einschlagen der Nägel, zum Abschrägen und Schneiden sowie zur Beschriftung, um nur einige zu nennen. Das im Jahre 1967 gegründete und bei Barcelona ansässige Familienunternehmen MECANICA CAPE, S.L. (www.cape.es) hat sich im Laufe der Jahre auf diesen Bereich des Maschinenbaus spezialisiert, was nicht zuletzt auf die Nachfrage nach Ausrüstungen für den neu aufkommenden Markt für Paletten in den 1970igern Jahren zurückzuführen war. Die Firma CAPE war dank ihrer Kenntnisse auf diesem Gebiet in Spanien der erste Hersteller für Maschinen zur Palettenfertigung, sie zählt heute zu den weltweiten Marktführern und exportiert in über 45 Länder. Ein Team aus Ingenieuren hat sich ganz der Innovation sowie der Entwicklung von Lösungen verschrieben, die auf den Kunden und seine Bedürfnisse zugeschnitten sind. Dabei beschäftigen sich diese Ingenieure heute nicht mehr nur mit Maschinen zur Palettenherstellung, sondern auch mit der Fertigung von Holzstapelmaschinen sowie Maschinen für die Herstellung von Trommeln (große Holztrommeln für Kabel).

ABUS Laufkrane

Seit mehr als einem Jahrzehnt verlässt sich das Unternehmen CAPE in seinen modernen Fertigungsstätten auf ABUS Produkte, um einen effizienten und schnellen Produktionsfluss sicherzustellen. Die ersten Laufkrane wurden im Jahre 2000 montiert, wobei es sich um zwei Krane des Typs ZLK (Zweiträgerlaufkran) mit einer Spannweite von 18.700 mm und einer Tragfähigkeit von 6,3 t handelte. In einem Erweiterungsprojekt wurden im Jahre 2011 drei weitere Laufkrane vom Typ ELK (Einträgerlaufkran mit geschweißtem Kastenträger) mit einer Tragfähigkeit von je 6,3 t und Spannweiten zwischen 9.600 und 19.600 mm installiert. Die Einschienenlaufkatzen der Bauart GM2000 E mit ihrer kompakten Bauweise und den günstigen Baumaßen passen sich ganz an die Architektur der sehr niedrig gebauten Halle an und garantieren so eine maximale Hubhöhe.

Die technische Lösung von ABUS Grúas

Schon vom ersten Laufkranprojekt an setzte CAPE auf ABUS Grúas (www.abusgruas.es), der spanischen Tochtergesellschaft der ABUS Kransysteme GmbH. Das Projekt brachte für das Team von Ingenieuren und Monteuren von ABUS Grúas verschiedene Herausforderungen mit sich: da es sich um verhältnismäßig alte Hallen handelte, waren die dort verfügbaren Betonpfeiler ursprünglich nicht mit Konsolen ausgestattet, so dass ABUS gemeinsam mit dem Engineering von CAPE die nötigen Stützen für die Kranbahn auslegte. Nachdem die Laufkrane an ihren Bestimmungsort in die Halle von CAPE geliefert worden waren, musste ein Teil des Daches demontiert werden, um während der Montagephase genügend Platz für den Mobilkran zu schaffen. Doch die Monteure bewältigten diese Aufgabe mit viel Präzision und Umsicht. Die Dienstleistungen von ABUS Grúas beschränkten sich nicht nur auf technische Beratung, Lieferung und Montage der Laufkrane: CAPE schloss mit ABUS Grúas einen Servicevertrag ab, der auf eine vorbeugende Instandhaltung zielt, um eine einwandfreie Funktion der Anlagen sicherzustellen.

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